Ein kühler, nebliger Herbstmorgen im Wald, genau die richtige Zeit für eine Pilzwanderung. Der feuchte Waldboden duftet nach Moos und zersetzendem Laub, und wer mit offenen Augen durch das Unterholz streift, entdeckt eine verborgene Welt voller Überraschungen.
Bei unserer Wanderung gehen wir zwei Zielen nach: wir suchen köstliche Speisepilze für die Küche und gleichzeitig Medizinalpilze, die seit Jahrhunderten in der Heilkunde geschätzt werden.
Speisepilze. Der Wald gibt uns zu essen.
Wer im Herbst den Wald betritt, hat gute Chancen, einige der beliebtesten Speisepilze Mitteleuropas zu finden. Besonders nach feucht-warmem Wetter sprießen sie förmlich aus dem Boden.
Am begehrtesten ist der Steinpilz (Boletus edulis). Sein massiver Stiel und sein fester, olivbrauner Hut machen ihn zu einem der schmackhaftesten Pilze überhaupt. Auch der Maronen-Röhrling, die Krause Glucke und viele weitere Arten warten darauf, entdeckt zu werden.
Vitalpilze. Die Apotheke des Waldes.
Neben den Speisepilzen gibt es die faszinierende Welt der Vitalpilze, die medizinisch seit Jahrhunderten geschätzt werden. Viele der wichtigsten Vitalpilze wachsen auch in unseren heimischen Wäldern und lassen sich bei der richtigen Jahreszeit finden.
Komm mit uns auf einen schönen Sonntagsspaziergang und lerne den Einstieg in die faszinierende Pilzwelt. Immer mit der Hoffnung, mit einem vollen Korb wieder herauszukommen.
Damit die Wanderung stattfinden kann, sollten mindestens 10 Personen dabei sein. Sollte diese Mindestanzahl nicht erreicht werden, behalten wir uns vor, bereits gebuchte Teilnehmer auf einen kommenden Termin zu verschieben. Wir informieren dich in diesem Fall rechtzeitig per E-Mail.
Treffpunkt wird kurz vorher bekanntgegeben.
Die Wanderung dauert ca. 3 Stunden.
Festes Schuhwerk, ein Taschenmesser (wer keins hat, kann bei uns eines leihen)
Einen Korb (wer keinen hat, bekommt von uns einen)
Wetterangepasste Kleidung.
Neugier und Freude an der Natur
Der Grundgedanke für den Monk Garten entstand bereits bei der Gründung des ersten Klostergartens, der Apostel-Paulus-Kirche in Schöneberg 2013. Über Umwege entstand daraus 2016 etwas Ernsthaftes.
Angefangen hat das Ganze mit der ersten Lieferung von Wildkräutern im August 2016 sowie besonderen Aromapflanzen aus meinem damalig noch sehr kleinen Garten. Aus einem Restaurant wurden sehr viel mehr. Die erste richtige Wildkräuterwanderung war eher ein Seminar für Studenten der UDK mit einem sehr engagierten Professor, den ich heute Freund und Weggefährte nennen kann.
2022 landete ich dann in Mariendorf auf dem Gelände des alten Gaswerks, wo nach und nach ein immer größer werdender Garten entsteht. Ein moderner Klostergarten.
Deine Medizin soll Deine Nahrung sein und deine Nahrung soll deine Medizin sein.
- Hippokrates
Nein, keinerlei. Die Wanderung ist perfekt für absolute Anfänger – du lernst alles von Grund auf, sicher und mit viel Geduld erklärt.
Festes Schuhwerk, ein Taschenmesser (wer keins hat, kann bei uns eines leihen)
Einen Korb (wer keinen hat, bekommt von uns einen)
Wetterangepasste Kleidung.
Neugier und Freude an der Natur
Treffpunkt wird kurz vorher bekanntgegeben.
Die Wildkräuterwanderungen starten je nach Saison meist ab März, manchmal auch erst im April.
Pilzwanderungen ebenfalls von April bis in den Winter.
Damit die Wanderung stattfinden kann, sollten mindestens 10 Personen dabei sein. Sollte diese Mindestanzahl nicht erreicht werden, behalten wir uns vor, bereits gebuchte Teilnehmer auf einen kommenden Termin zu verschieben. Wir informieren dich in diesem Fall rechtzeitig per E-Mail.
Ja, gern! Schreib uns einfach eine Mail an post@the-monk-garden.de.